News 20/21

Stimmen zum Saisonabbruch

Stimmen zum Saisonabbruch

Seit einigen Tagen herrscht Gewissheit. Die Saison für Herrenmannschaften auf Landesebene wurde abgebrochen. Absteiger wird es nicht geben. Heißt der FC Hettstedt wird auch in der kommenden Saison in der Landesklasse antreten. Hier sind einige Stimmen von Funktionären und Spielern zu der Entscheidung:

Bernd Kühne
Wir sind froh, dass es überhaupt eine Entscheidung gibt. Mit der Entscheidung so wie sie ist können wir leben. Ob andere das können, ob es vielleicht sogar Klagen gibt, können wir nicht wissen. Wir müssen uns jetzt auf die kommende Saison konzentrieren. Nun haben wir Zeit uns für diese auszurichten. Vielleicht wissen wir Ende Mai wie es weitergeht.

Normen Freisdorf-Apel
Die Entscheidung war voraus zu sehen. Ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll. Die Frage ist wann geht es mit dem regulären Spielbetrieb wieder los? Wann dürfen wir wieder richtig trainieren?

Danny Koge
Es ist sicher nicht die beste Entscheidung für die Fussballer, aber die sinnvollste für die gesamte Situation. Jetzt kann sich jeder Verein Gedanken machen und für die neue Saison planen.

Steffen Müller
Es ist die einzig vernünftige Lösung und wir als Verein bekommen nochmal die Chance, uns in der Landesklasse zu beweisen.

Chris Gauk
Tja auf der einen Seite finde ich es richtig, leider gibt es keine Alternative für diese Saison, auf der anderen finde ich es schade, weil ich schon gerne den Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft hätte.

Marcel Gürtler
Natürlich in unserer Tabellen Situation genau die richtige Entscheidung 😅.
Als Erstplatzierter wäre das logischerweise nicht so toll. Aber bei diesem Lockdown Theater vielleicht die beste Entscheidung für alle! Es wäre jetzt nur schön eine Lösung für die kurzfristige Zukunft zu finden! Bsp. wir fangen hoffentlich bald die nächste Saison an und können sie pünktlich im Herbst, zum voraussichtlichen nächsten Lockdown beenden. Denn es ist niemandem geholfen, und zudem absolute Wettbewerbsverzehrung immer nur ein paar Spiele von einer ganzen Saison zu machen.

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Interview mit Normen Freisdorf-Apel

Interview mit Normen Freisdorf-Apel

Hallo Normen. Die Pandemie lässt die Amateurfußballer immer noch nicht in den Trainingsbetrieb einsteigen. An einen Spielbetrieb ist gar nicht erst zu denken. Wie groß ist die Sehnsucht nach dem Fußballplatz?

Die Sehnsucht nach Fußball ist natürlich enorm hoch. Das geht sicherlich nicht nur mir oder der Mannschaft so. Sondern vielen andere auch. Die Jugendspieler, der ganze Verein und die Fans freuen sich sicherlich auch wieder drauf zum Spiel am Rand zu stehen mit einem Bierchen und zu fachsimpeln was wäre wenn usw.

Das stimmt. Aber du als Trainer bist doch sicherlich öfter mal im Hölzchen.

Ich war tatsächlich das letzte Mal am Wochenende am Hölzchen, da ich zufällig da lang gefahren bin. Da ist mir momentan eindeutig zu wenig los😉

Wie hältst du aktuell den Kontakt zu deinen Spielern?

Kontakt haben wir meist über WhatsApp mal in unserem Gruppenchat mal einzeln mit den Jungs.

Wie ist deiner Meinung nach die Stimmung in der Mannschaft?

Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist in meinen Augen relativ gut. Aber die Jungs wollen endlich wieder auf den Platz und wenn es nur zum Training ist.

Seit dem letzten Spiel sind nunmehr vier Monate vergangen. Ein Mannschaftstraining ist nicht möglich. Habt ihr den Spielern Trainingspläne mit nach Hause gegeben?

Die Jungs haben keine Trainingspläne bekommen. Der ein oder andere hat sicherlich privat genug Probleme durch diese bescheidene Situation. Da muss das nicht auch noch sein. Aber ich weiß das der ein oder andere sich fit hält.

Du als Trainer, nutzt du die Zeit, um an dem zukünftigen Kader zu arbeiten?

Einige Gespräche mit eventuellen Neuzugängen habe ich schon geführt. Für mich ist es aber wichtiger unsere A-Jugend im Männerbereich mit einzubauen. Da sind viele vielversprechende Jungs dabei die uns definitiv weiterhelfen können und sicherlich auch werden.

Werfen wir noch einen Blick abseits des Platzes. Wie empfindest du die aktuelle Situation im Verein?

Die Situation ist für einen Verein auch nicht leicht. Es fehlen diverse Einnahmen zb Eintrittsgelder oder Geld vom Verkauf. Die Fixkosten sind ja trotzdem vorhanden. Da muss von den Sportverbänden einfach mehr für die Vereine gemacht werden.

Zum Schluss noch die Frage der Fragen: Wie denkst du geht es mit der Saison weiter?

Wie es mit der Saison weitergeht kann ich leider nicht sagen. Das ist alles rein spekulativ. Im Endeffekt ist es von weiteren Entscheidungen der Politik abhängig. Ich persönlich wäre für eine Annullierung der Saison. Sicherlich sagt jetzt der ein oder andere das es bei Ausgangslage klar ist das ich das sage. Aber nein deswegen nicht. Nur die Hinrunde zu Ende spielen damit man irgendwelche Tabellen hat ist in meinen Augen auch nicht das Gelbe vom Ei. Dann lieber Annullieren und den Mannschaften eine anständige Vorbereitung für die neue Saison ermöglichen.

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100. Spiel von Tino Borris

100. Spiel von Tino Borris

Der Kapitän geht mit gutem Beispiel voran. Als erster Spieler hat Tino Borris 100 Pflichtspiele für den FC Hettstedt bestritten (Quelle: FuPa Statistik). Das Gründungsmitglied ist stolz der Rekordspieler des Vereins zu sein. Vor fünf Jahren hielt er dem Hettstedter Fußball die Treue, auch wenn er wahrscheinlich hätte höherklassig spielen können. Wie kam es dazu, dass er in Hettstedt blieb? „Ich hatte zu dieser Zeit mit vielen Verletzungen zu kämpfen“, sagt Tino. Ein Wechsel gestaltete sich daher als schwierig. Er war froh einfach weiter Fußballspielen zu können. Zudem wollte Tino den Hettstedter Fußball am Leben halten, denn er hing am Fußball in der Kupferstadt und tut es immer noch.

„So einen geilen Platz wie bei uns gibt es in Mansfeld-Südharz kein zweites Mal. In ganz Sachsen-Anhalt gehört er wahrscheinlich in die Top 10. Das Hölzchen ist wie ein kleines Stadion. Egal ob vor dem Spiel oder im Training, es macht immer wieder Spaß hier aufzulaufen“, schwärmt er. Mit dem neuen Vereinsheim hat sich auch optisch sehr viel getan. Schon von weitem könne man den Anbau bestaunen.

„So einen geilen Platz wie bei uns gibt es in Mansfeld-Südharz kein zweites Mal.“

— Tino Borris

Sportlich sprechen die vier Aufstiege für sich, aber auch abseits des Platzes wird viel geleistet. „Jeder im Verein kann sich auf die Schulter klopfen. Die Ehrenamtlichen halten den Verein am Laufen machen einen super Job.“ Eigentlich wollte er keinen Ehrenamtler hervorheben, aber ein Helfer soll dann doch genannt werden: „Thomas Dockhorn ist unheimlich wichtig für die Mannschaft“. Thomas ist ebenso von Beginn an dabei und tut alles für die erste Männermannschaft. 

Seit der Gründung des FC Hettstedts blieb Tino weitestgehend verschont von Verletzungen. Aktuell spielt er seine 10. Saison in Hettstedt. Wir bedanken uns für die bisherige Zeit und wünschen ihm weiterhin eine sportlich erfolgreiche und verletzungsfreie Zeit beim FC Hettstedt.

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Neue Trikots

Neue Trikots

Wir bedanken uns beim Beratungsservice Michael Thiesler für einen neuen Satz Trikots der SG Harkerode/Hettstedt II. Das nächste Mal im Einsatz ist das Trikot am Sonntag beim Auswärtsspiel in Röblingen. Viel Erfolg!

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Pokalauslosung

Pokalauslosung

Hammerlos im Pokal! In der ersten Runde des Kreispokals Mansfeld-Südharz trifft die SG Harkerode/Hettstedt auf den FC Hettstedt. Gespielt wird am Wochenende des 22./23. Augusts. Über alles Weitere halten wir euch hier auf dem Laufenden.

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Robin Meinecke

Robin Meinecke

Wie kamst Du zum FCH? Was hat Dich überzeugt?
Ich kam zum FC durch Anfrage und Freunde.
Überzeugt hat mich vom ersten Training mit der Mannschaft direkt das familiäre Umfeld und das Miteinander. Die Jungs sind alle super drauf.

Auf welcher Position spielst Du und was sind Deine Stärken?
Ich bin Torwart meine Stärken sehe ich vor allem auf der Linie und meine Ausstrahlung auf dem Spielfeld.

Wie ist Deine Erwartungshaltung?
Ich erwarte, dass wir auf Landesebene bestehen und nach oben ist ja alles offen.

In welchem Verein hast Du das Fußballspielen gelernt und wie war Dein Werdegang?
Ich hab mit Fußballspielen in Gerbstedt angefangen, hab relativ früh die Torhüterposition für mich entdeckt. Mit 8 Jahren stand ich dann in Gerbstedt im Tor. Mittlerweile sind es schon 10 Jahre. Danach blieb ich den gesamten Jugendbereich in Gerbstedt und zur letzten B-Jugend Saison entstand eine Spielgemeinschaft, in der ich spielte. Vor einem Jahr kam dann kam der Wechsel nach Zabenstedt und nun bin ich beim FCH.

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5 Fragen an Philipp Poschke

5 Fragen an Philipp Poschke

Philipp, seit 2016 bist du beim FC Hettstedt. Nun wechselst du vom Spielfeld auf die Trainerbank. Wie kam es dazu, dass du recht jung die Fußballschuhe an den Nagel hängst und Torwarttrainer wirst?
Leider habe ich seit geraumer Zeit Probleme mit meinem Knöchel, deshalb musste ich diesen Schritt gehen. Aber wenn Not am ist, stehe ich der Mannschaft noch zur Verfügung.

Gibt es einen Torhüter dessen Spiel dich inspiriert?
Mein Vorbild war immer Oliver Kahn. Allerdings hat sich das Torhüterspiel im Laufe der Zeit geändert, deshalb ist es mittlerweile Manuel Neuer.

Erstmalig wird der FC Hettstedt auf Landesebene spielen. Was erwartest du dir von der kommenden Saison und welche Rolle kann die Mannschaft spielen?
Erstmal ist es ein Erfolg, dass wir nach 5 Jahren wieder im Land zurück sind. Wir werden um jeden Punkt kämpfen und am Ende werden wir sehen, was bei rum kommt. Ich bin zuversichtlich. 

Was sagst Du zur Landesklasse Staffel 4?
Ich freue mich auf die Derbys gegen den SV Bräunrode.

Gibt es ein besonderes Highlight in der Vorbereitung?
Vorbereitung ist immer hart, gehört allerdings dazu. Die ein oder andere Sache ist geplant, genaueres wird noch nicht verraten 😉

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Nick Hauschild

Nick Hauschild

Wie kamst Du zum FCH? Was hat Dich überzeugt?
Ich kam zum FCH durch Freunde (Fabian J.) und letztendlich durch ein Trainingsangebot vom Trainer. Ich fand das Umfeld Mannschaftsintern sehr gut und ich war sehr positiv überrascht, wie offen ich beim Training begrüßt wurde. Außerdem will ich mich mal ein einer höheren Liga beweisen.

Auf welcher Position spielst Du und was sind Deine Stärken?
Ich bin Verteidiger und ich denke eine meiner Stärken ist meine Schnelligkeit.

Wie ist Deine Erwartungshaltung?
Ich hoffe, dass wir eine gute erste Saison in der Landesklasse spielen und dass ich mir auf Dauer einen Stammplatz erkämpfen kann.

In welchem Verein hast Du das Fußballspielen gelernt und wie war Dein Werdegang?
In Gerbstedt habe ich Fußball spielen gelernt und bin dann nach Helmsdorf gewechselt. Daraus wurde dann eine Spielgemeinschaft, die Einheit Schlenze, bis zur B-Jugend habe ich dort gespielt. Vor einem Jahr bin ich in den Männerbereich nach Zabenstedt gewechselt.

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5 Jahre und nur nach vorn geschaut

5 Jahre und nur nach vorn geschaut

Wenn man die Überschrift liest, klingt es für den Einen oder Anderen vielleicht arrogant. Das sind wir aber nicht, denn wir wissen wo wir vor fünf Jahren standen und wo wir hergekommen sind! 

Viele denken immer noch in den alten Mustern des alten Vereines, des FSV Hettstedt. Doch die haben wir schon lange abgelegt und unseren eigenen Weg gefunden.

Zur Gründung des Vereins FC Hettstedt am 20.07.2015, sah die gesamte Situation gar nicht rosig aus. 90 Kinder und kaum Trainer, eine Männermannschaft mit 12 Spielern, kein Geld und sportlich in der 2. Kreisklasse gelandet. 

Zum Glück aber gab es nicht nur Schwätzer, sondern auch Macher. Da war unser 2. Vorsitzender Michael Thiesler, der bis nach Magdeburg gefahren ist, um unsere zusammengestoppelte Männermannschaft spielfähig zu machen. 

Da war Ulli Kasper, der sich anbot, die Männermannschaft zu trainieren. Da waren Spieler wie Tino Boris und Marcel Gürtler, die Höherklassig hätten spielen können, aber dem Verein treu geblieben sind. So könnten hier noch einige andere Namen nennen, aber dazu reicht der Platz nicht aus.

Das gesamte sportliche Unternehmen musste natürlich auch finanziell auf einen rechten Weg gebracht werden. Allein durch den Verein war das nicht zu schaffen. 

Zum Glück gab es drei Hauptsponsoren, die an uns und den Verein geglaubt haben und uns in der gesamten Zeit des Neuaufbaus, mit allen ihren Möglichkeiten, unterstützt haben. 

Hiermit möchten wir uns bei der Wohnungsgesellschaft Hettstedt, den Stadtwerken Hettstedt und der Sparkasse Mansfeld Südharz bedanken. 

Mittlerweile gibt es auch wieder viele kleinere Unterstützer des Vereins. Entschuldigen uns, dass wir hier, ebenfalls nicht alle aufzählen können.

In den fünf Jahren gab es viele Höhen und auch viele Tiefen, es gab viele glückliche Momente, aber auch viele Enttäuschungen. 

Es ist aber nicht der Tag, an dem man sich an negativen Sachen reiben sollte. 

Sprechen wir also über die positiven Ereignisse der letzten Jahre und machen das an den Ergebnissen der 1. Männermannschaft fest, da diese ja das Flaggschiff eines jeden Vereins ist:

2015: Beginn des Vereines in der 2. Kreisklasse
2016: Aufstieg in die 1. Kreisklasse
2017: Aufstieg in die Kreisliga
2018: Aufstieg in die Kreisoberliga
2020: Aufstieg in die Landesklasse

2018 in Tilleda war die Freude über den Aufstieg in die Kreisoberliga groß

Also was wollen wir mehr, wir sind wieder da wo wir vor fünf Jahren aufhören mussten. Fünf Jahre Fußball und vier Aufstiege! Da kann man nicht viel falsch gemacht haben. 

Es gab natürlich in jedem Jahr, einen Wechsel von Spielern und auch von Trainern. Auch das gehört zum Alltag im Fußball. Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle, bei Achim Straube und Michael Weise bedanken.

Auch wenn wir hier die Entwicklung des Vereins an der 1. Männermannschaft festmachen, hat die Jugendarbeit im Verein einen hohen Stellenwert.

Um den regen Spieltrieb der Jugendmannschaften aufrechtzuerhalten, benötigt jeder Verein Trai­ner und Betreuer, die Freude am Fußballsport haben. Der Idealismus eines jeden Einzelnen genügt jedoch nicht. Jeder Mitarbeiter muss sehr viel Freizeit für sein Hobby opfern. Derzeit umsorgen gerade mal 16 eh­renamtliche Mitarbeiter die Jugendmannschaften. 

Bei all diesen Trainer und Betreuern möchten wir uns hier auch bedanken. Besonders bedanken möchten wir uns, bei den Trainern der ersten Stunden, wie Markus Herrmann, Stephan Bettführ und Uli Kasper, die mit ihren Mannschaften einige Erfolge vorzuweisen haben. Aber bei dem Thema könnten wir noch einige Zeit verweilen, da es aus dem Jugendbereich noch viel mehr zu Berichten gäbe. 

Die Jugendabteilung des FC Hettstedt geht in die Zukunft mit der Hoffnung, auch weiterhin einen guten Namen zu haben, obwohl dass immer schwieriger wird. Fehlendes Interesse der Jugend am Sport, Ganztagschulen, Internet, Abwerbung durch andere Vereine, machen uns schwer zu schaffen.  

Zu den Events in jedem Jahr zählt der Kindergartentag der Stadt Hettstedt. An diesem Tag sind alle Kindergärten der Stadt Hettstedt eingeladen, ein kleines Schnuppertraining zu absolvieren. Circa 100 Kinder nehmen an dieser Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters steht, teil.

Des Weiteren bieten wir Flüchtlingen die Möglichkeit, an den Trainingseinheiten des Vereins teilzunehmen. Dies fördert deren Integration in der örtlichen Gemeinschaft und trägt zur Verständigung bei. Dahingehend arbeiten wir eng mit dem Bündnis „Willkommen bei Freunden“ zusammen. 

Die 2. Männermannschaft soll der Unterbau für die 1. Mannschaft werden, ohne dabei eigene sportliche Ziele aus dem Auge zu verlieren. So dass die Spielgemeinschaft mit Harkerode es in diesem Jahr geschafft hat in die Kreisliga aufzusteigen.

Die Mannschaft der Alte Herren des Vereins gibt den älteren Mitgliedern die Möglichkeit, ihren geliebten Sport weiter auszuüben. In regelmäßig stattfindenden Freundschaftsspielen und beim wöchentlichen Training halten sich die Alten Herren fit.

Mit der Gründung des Vereins FC Hettstedt, im Jahr 2015, wurde mit dem zurzeit genutzten Sanitärgebäude „Am Kirschweg“ ein Objekt übernommen, das zwischen 1977 bis 1980 gebaut wurde. Seit dieser Zeit wurden dort keine großen Bau- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. Mängel am Gebäude wurden nur durch kleine Reparaturen und Ausbesserungen behoben. Aus diesem Grund ist das gesamte Gebäude in einem sehr schlechten baulichen Zustand und vollständige sanierungsbedürftig. Das traf auch für die ehemalige Gaststätte „am Latsch“ zu. Dadurch entstand die Idee für einige bauliche Veränderungen und die Suche nach Fördermöglichkeiten.

Auch da gab es genug Steine aus den Weg zu schaffen. Wir möchten uns hier noch einmal bei der Partei „Die Linke“ bedanken, die uns auf dem Weg begleitet hat. Auch gab es Befürworter mit denen wir nicht gerechnet hatten, somit möchte ich mich bei Andres Koch bedanken, der unsere Idee von Anfang an unterstütz hat. 

In einer guten Zusammenarbeit zwischen dem Verein, dem Landessportbund, dem Landkreis Mansfeld-Südharz und der Stadt Hettstedt entstand auf dem Gelände der Sportanlage „Am Hölzchen“ ein Projekt das den Sport nur voranbringen kann.

Wir könnten hier noch viele kleine Episoden aus unserer Geschichte erzählen. Für alle die hier nicht erwähnt sind – Ordner, Kassierer, Verkäufer, und viele mehr – seid mir bitte nicht böse, auch bei euch bedankt sich der FC Hettstedt recht herzlich.

Über das schwarze Kapitel Corona werdet ihr hier nichts lesen, da dieses Thema zu tiefe Wunden, zu viel Arbeit und zu große finanzielle Einbußen im Verein hinterlassen hat.

Wir haben fünf Jahre nur nach vorne geschaut und wir werden auch weiterhin nach vorn sehen, immer nach dem Motto „Meine Stadt – Mein Verein“.

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